Hochkarätige Klima-Veranstaltung in Waldkirch
Der pensionierte Gymnasiallehrer war zunächst entwicklungspolitisch im Aufbau eines Schulbuchverlags in Tansania tätig und wurde durch den Rückgang der Gletscher am Kilimandscharo für den Klimawandel sensibilisiert. In seinem fundierten Vortrag ging er zunächst eindringlich auf die drastischen Warnungen der Klimaforscher vor der sich beschleunigenden Erderwärmung ein. Anhand mehrerer "Kipppunkte" erläuterte er, warum spätestens ab 2015 die Treibhausgasemission weltweit abnehmen müsse, damit eine Klimakatastrophe vermieden werden kann.
Solche Kipppunkte, die auch auf der Weltklimakonferenz in Kopenhagen eine wesentliche Rolle spielen, seien zum Beispiel gewaltige Methanfreisetzungen beim Auftauen von Permafrostböden in Sibirien, das Abschmelzen der Grönland-Eismassen, der Kollaps des Amazonas-Regenwalds oder das Absterben von Korallenriffen durch Meeresversauerung. Wenn diese Kipppunkte überschritten würden, werde sich die Klimakatastrophe durch die dadurch ausgelösten Veränderungen verselbstständigen und durch die Menschheit nicht mehr beeinflussbar sein. Schieß zitierte den renommierten Klimaforscher Schellnhuber mit den Worten, dass bei 5 bis 6 Grad Celsius Erderwärmung keine Hochzivilisation mehr auf der Erde möglich sei. Derzeit würde aber durch den Bau neuer Kohlekraftwerke, die pro Tag jeweils 10 000 bis 15 000 Tonnen CO ausstießen, bei uns, in China und den USA genau der falsche Weg beschritten. Schieß machte aber auch klar, dass es nicht zur Klimakatastrophe kommen muss, wenn nur der politische Wille da sei, seinen Ursachen konsequent zu begegnen.
Er stellte ein an der Uni Kassel durch den Physiker Gregor Czisch entwickeltes Konzept vor, das es möglich machen würde, innerhalb von 20 Jahren komplett auf erneuerbare Energien umzusteigen und auf Kohle- und Atomkraft zu verzichten. Voraussetzung dafür sei die intelligente Vernetzung von ertragsstarken Windkraft-, Wasserkraft- und Solarstandorten in Europa, Nordafrika und Russland mittels eines "Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungsnetzes" (HGÜ). HGÜ-Leitungen übertragen auf lange Strecken Strom mit deutlich geringeren Verlusten und werden deshalb auch schon in einigen Weltregionen benutzt. Für die Energieversorgung Europas würde es völlig ausreichen, in den genannten Regionen nur die besten Standorte zu nutzen.
Die jährlichen Investitionskosten (über 20 Jahre) für das gesamte HGÜ-Konzept würden laut Schieß knapp 80 Milliarden Euro für den gesamten Raum mit rund 1,1 Milliarden Einwohnern betragen und lägen damit in einer vergleichbaren Größenordnung wie die Konjunkturprogramme I und II der alten Bundesregierung. Bei den großen Energieversorgern stoße das HGÜ-Konzept aber aus kurzfristigen wirtschaftlichen Überlegungen auf wenig Gegenliebe, da es weniger Rendite verspreche als der Weiterbetrieb von Kohle- und Atomkraftwerken.
Kommunale Energieversorger aus der Schweiz und Norwegen planen aber derzeit bereits eine HGÜ-Leitung von Norddeutschland nach Norwegen, um bis 2014 die norddeutsche Windkraft mit der norwegischen Wasserkraft zu vernetzen. Die Niederlande haben bereits 2008 eine solche Leitung für ihre Windkraft fertig gestellt. Die zahlreichen Zuhörer waren von den fundierten, neuen Informationen sichtlich beeindruckt und erwarten, dass die von Dr. Czisch entwickelte Option einer ausschließlichen Nutzung von regenerativen Energien nun auch stärker in die politische Diskussion Eingang findet.
Hier finden Sie die aktuelle Präsentation von Manfred Schieß als pdf-Datei (Stand März 2010)
Windenergie, Atompolitik und Klimaschutz
Die Bürgerinitiative Energiewende beschäftigte sich zum wiederholten Male mit Windstandorten in Waldkirch und der näheren Umgebung. Dabei wurden Zweifel laut, ob der neuerdings vom Regionalverband Südlicher Oberrhein (RVSO) wieder für genehmigungsfähig erachtete „Elmlesberg“ oberhalb von Riedern von der Windhöfigkeit wirklich ein guter Standort sei. Problematisch sei, dass der Elmlesberg in einem Umkreis von 10 km in verschiedenen Himmelsrichtungen von höheren Bergen umgeben sei, die die Windausbeute zu sehr beeinträchtigen könnten. Die BI will diese Problematik nun mit Hilfe von auswärtigen Fachleuten weiter klären und auch überprüfen, inwieweit der besser exponierte angrenzende „Kandelrücken“ bei der Überarbeitung des Regionalplans im Jahr 2011 als Vorranggebiet zum Zuge kommen kann. Auch bezüglich der nördlich des Schillingerbergs bei Oberspitzenbach gelegenen drei potenziellen Standorte sieht die BI weiteren Klärungsbedarf. Diese Standorte wurden in einer Stellungnahme des „Arbeitskreis Wind“ beim RVSO vom Juli zwar abgelehnt. Die genannten Gründe (keine Anlagenbündelung, zu geringe Abstände zu Wohngebäuden und zu einer Magerwiese) sind aber in ihrer Pauschalität nicht einsichtig und müssten nochmals eingehend überprüft werden. Die BI fordert generell eine Neuausrichtung der Genehmigungspraxis, da Windräder mit ihrer hohen Stromproduktion einen wirksamen Beitrag gegen die sich beschleunigende Klimakatastrophe leisten. Außerdem bringen sie den Standortgemeinden Gewerbesteuer- und Pachteinnahmen und ermöglichen ihren Bürgern in Zeiten der Wirtschaftskrise eine sichere Geldanlage in Sachwerte. Am 23. 10. (20 Uhr) wird die Ökologische Liste Gutach über das Thema Windenergie informieren zusammen hat dazu auch Vertreter der BI Energiewende eingeladen (Gutach, Gasthaus Krone).
Lebhaft diskutiert wurde bei dem offenen Treffen auch das Ergebnis der Bundestagswahl. Offenbar bringt der inzwischen beschlossene Ausstieg aus dem Atomausstieg zahlreiche Menschen dazu wieder selbst aktiv zu werden, denn es waren zahlreiche neue Gesichter, auch aus Nachbargemeinden Waldkirchs, anwesend. Diese Entwicklung war auch schon bei der gemeinsamen Fahrt zur Anti-AKW-Demonstration in Colmar zu spüren. So will sich die Waldkircher BI nun auch stärker mit ähnlichen Initiativen in der Region vernetzen, um z.B. EnBW-Kunden zu einem Wechsel zu konsequenten und häufig preiswerteren Ökostromanbietern zu bewegen. Interessiert wurde auch zur Kenntnis genommen, dass es wegen der Atompolitik der CDU/FDP-Koalitionäre inzwischen erste Parteiaustritte bei der CDU gab. Im Vorfeld der Weltklimakonferenz in Kopenhagen plant die Bürgerinitiative am 12. November einen Informations- und Diskussionsabend mit Manfred Schieß, Sprecher des AK Energie und Klima“ der Lokalen Agenda 21 in Rastatt.
Viele Elztäler beim Anti-Atom-Protest in Colmar
Diese fand anlässlich der gegenwärtigen 10-Jahres-Revision des Atomkraftwerks Fessenheim statt. Ziel dieser Überprüfung ist es, die Laufzeit des 30 Jahre alten AKW um weitere 10 Jahre zu verlängern. Auswirkungen eines schweren Unfalls in Frankreichs ältestem AKW würden auch das Elztal treffen, das in der Hauptwindrichtung nur 35 km Luftlinie entfernt liegt. Viele Mitfahrer hatten sich erst kurzfristig zur Teilnahme entschlossen, um auch gegen die von CDU und FDP angekündigte Laufzeitverlängerung von deutschen Atommeilern zu protestieren. Nach einer durch Polizeikontrollen verzögerten Anreise erwartete die Elztäler auf dem Colmarer Bahnhofsvorplatz schon ein lebendiges internationales Treiben von tausenden Demonstranten. Sie wurden durch heiße Rhythmen der Band „HK et les saltimbanques“ auf einen friedlichen, aber in der Sache konsequenten Protest eingestimmt. In den Redebeiträgen aus Frankreich, der Schweiz und Deutschland wurde das stetige Anwachsen eines grenzüberschreitenden Widerstands gegen den Weiterbetrieb von Fessenheim zum Ausdruck gebracht. Denn wegen seines unzureichenden Schutzes gegen Flugzeugabstürze, Erdbeben und Terrorattacken stelle das veraltete AKW ein schweres Risiko für die gesamte Region dar. Vehement wurde ein sofortiger Umstieg auf erneuerbare Energien und die umweltfreundliche Kraft-Wärme-Kopplung gefordert. Roland Burkhart, der den Elztäler Bus organisiert hatte, war beeindruckt von den kreativen Protestformen. So beteiligten sich die über 10.000 Demo-Teilnehmer zum durchdringenden Sirenenton eines simulierten Atomalarms an einem „Die-in“ um anschließend mit einem lauten gemeinsamen Schrei ihrem Protest Luft zu machen. Von Rainer Höll als einem der ältesten Teilnehmer wurde das restriktive Verhalten der französischen Polizei kritisiert. Die hatte die Colmarer Innenstadt hermetisch abgeriegelt und zwang Passanten zum Ablegen von Anti-AKW-Ansteckern. Dies erinnerte Höll angesichts des friedlichen Kundgebungsverlaufs an vergangene DDR-Verhältnisse. Der Studentin Nicole Weber hat das Engagement von so vielen Menschen Mut gemacht. Wenn in vielen Städten so viele Menschen wie in Waldkirch aktiv würden, dann ließe sich wohl auch nächstes Jahr ein großer Protest gegen die geplanten Atomtransporte mobilisieren. Sophia Buob und Johannes Kapp, Schüler aus Waldkirch, hatten im September schon an der bundesweiten Demonstration in Berlin teilgenommen. Sie fanden es ermutigend, dass sich auch bei vielen französischen Bürgern ein starker Protest gegen AKWs regt. Sie wollen nun ihr persönliches Umfeld für eine umweltfreundliche Energieversorgung begeistern. Auch Katharina Alpers will mit ihrer Emmendinger Greenpeace-Jugendgruppe mehr Menschen zu aktivem Handeln anstiften. Durch die gemeinsame Fahrt nach Colmar, so das Fazit bei der Ankunft in Waldkirch, fühlen sich viele Teilnehmer darin bestärkt ihr Engagement fortzuführen. Die Möglichkeiten dazu reichen vom Wechsel zu einem Ökostromanbieter bis zur aktiven Mitarbeit in der B.U.N.D.-Ortsgruppe oder der BI Energiewende. Und auch beim Protest gegen den nächsten Castor-Transport wollen nun viele dabei sein und dafür sorgen, dass die Laufzeitverlängerung von deutschen Atomkraftwerken keine „Harmonieveranstaltung“ wird.
Windkraft bleibt ein wichtiges Thema
Auf dem jüngsten, gut besuchten offenen Treffen der Bürgerinitiative Energiewende wurde die Dringlichkeit einer Energiewende angesichts des sich beschleunigenden Klimawandels betont. Da u.a. das Verschwinden großer arktischer Landeismassen und das Auftauen von Permafrostböden in Sibirien in den bisherigen Klimamodellen unterschätzt wurden, wird neuerdings von Experten eine deutliche Beschleunigung des Klimawandels sowie ein höherer Anstieg des Meeresspiegels erwartet. Der Menschheit bleiben noch ca. 10 Jahre um wirksame Maßnahmen zur Senkung von Treibhausgas-Emissionen zu ergreifen und den Klimawandel auf ein erträgliches Maß zu begrenzen.
Vor diesem Hintergrund begrüßt es die BI Energiewende, dass neuerdings in Baden-Württemberg und unserer Region ein neuer Rückenwind für die Windenergie deutlich zu spüren ist. Beim Regionalverband Südlicher Oberrhein beschäftigt sich derzeit ein Arbeitskreis mit einer Fortschreibung der Windenergienutzung. Es wird erwartet, dass zunächst bestehende Vorranggebiete intensiver genutzt werden sollen bzw. in ihrer unmittelbaren Umgebung zusätzliche Anlagen genehmigt werden (die Regionalplaner bezeichnen eine solche geringfügige Ausdehnung von Vorranggebieten um wenige hundert Meter als „Zielabweichungsverfahren“). Auf dem Gebiet der Verwaltungsgemeinschaft Waldkirch-Gutach-Simonswald sollten nach Meinung der BI neue Standorte nahe der bestehenden Windräder Schillinger Berg und Kölblinsberg auf dem Höhenrücken zwischen Gutach und Freiamt auf ihre Eignung geprüft werden. Um das von der Landesregierung kürzlich ausgerufene Ziel, die Windkraftnutzung bis 2020 zu verdoppeln, zu erreichen, müssen aber landesweit ca. 120 neue Windräder aufgestellt werden. Dazu müssen nach Meinung der „Energiewende“ auch in der Waldkircher Umgebung neue Standorte ausgewiesen werden. In entsprechenden Suchverfahren sollten vom Kandel abfallende Höhenzüge (z.B. zwischen Kandelrücken und Elmesberg, Plattenhöhe, Langeck) und Höhenlagen um das Kohlenbacher Tal herum einbezogen werden. Nach einer Langzeitstudie des Freiburger Instituts für Forst- und Umweltpolitik findet der Ausbau der Windenergie in der Bevölkerung inzwischen eine deutlich höhere Akzeptanz als früher. Auch der Emmendinger Kreistag verabschiedete kürzlich parteiübergreifend eine Resolution zur Verdopplung der Windkraft im Landkreis (die BZ berichtete). Die „Energiewende verspricht sich von einem Ausbau der Windkraftleistung um Waldkirch herum nicht zuletzt eine deutliche Erhöhung des umweltfreundlich erzeugten Eigenstromanteils.
Die Bürgerinitiative ist inzwischen auch an die für den Waldkircher Gemeinderat kandidierenden Parteien und Listen mit der Bitte herangetreten, das Schlüsselthema kommunale Energiepolitik angemessen in ihren Programmen zu berücksichtigen. Veranstaltungen zum Thema werden derzeit von der DOL (mit Andreas Markowsky, Projektierer von regionalen Bürgerkraftwerken, 20.4. im Bayersepple) und den Freien Wählern (mit den Stadtwerken Waldkirch, Termin wird noch bekannt gegeben) geplant.
Standortdiskussion: BI Energiewende will mehr Windkraft
WALDKIRCH. "Bezüglich der Windkraft hat es einige interessante Bewegungen seit dem Regierungswechsel in Baden-Württemberg gegeben", erklärte BI-Mitinitiator Wolfgang Schäfer. Erwin Teufel habe die Windkraft früher aktiv bekämpft und jetzt "will die Landesregierung die Produktion von Windenergie um das Dreifache steigern". Die Regionalverbände beschäftigten sich derzeit mit der Festlegung der Vorranggebiete, auf denen Standorte für Windkraftanlagen genehmigt werden können.
Schwarzenberg und Plattenhöfe
Laut Schäfer sieht die momentane Situation für unsere Region folgendermaßen aus: "Auf dem Waldkircher Gebiet werden keine Vorranggebiete ausgegeben. Dafür aber zwei auf dem verwaltungsgemeinschaftlichen Gebiet." Eins davon befindet sich auf dem Höhenzug "Schwarzenberg", in der Nähe des Schillinger-Berges an der Grenze Gutach-Freiamt (am Kandelhöhenweg), und das zweite auf dem Gebiet "Plattenhöfe" (Simonswald). Diese Standorte müssten im Regionalverband von den darin sitzenden Gemeindevertretern, wie den Bürgermeistern, vorgeschlagen werden. Die BI überlegte nun, wie das forciert werden kann und wusste von einem Antrag der Offenen Liste im Waldkircher Gemeinderat.
Gebiete am Kandel tabu
Auch der BI-Aktive Karlheinz Trenkle betonte, dass er sich dafür stark machen will, zumal es vor 16 Jahren noch sechs Standorte gegeben habe, die im Technischen Ausschuss behandelt worden waren. Er stellte auch Überlegungen an, ob es nicht sinnvoll wäre zu fordern, dass solche Gebiete, wie der Kandel – präzise das Gebiet zwischen Altersbach und Dettenbach – das von Experten wie Andreas Markowski von der Ökostromgruppe Freiburg "als der beste Standort betrachtet wird", nicht auf ewig Tabu bleiben. Laut Trenkle sollte es möglich sein, die Kriterien, die gegen die Standortausgabe gesprochen haben, wie der Schutz von Auerwild und Biotopen, nach einiger Zeit nochmals überprüft werden, zumal das Gebiet durch Verkehr und sportliche Aktivitäten, ebenfalls beeinträchtigt werde.
BI will weiter Ökostrom
Weiteres Thema im Gasthaus "Stadtrainsee" war die derzeitige Angebotslage der Stadtwerke Waldkirch für ökologisch bewusste Bürger. Ein Jahr nach der Kündigung der Verträge der Stadtwerke mit den Elektrizitätswerken Schönau (EWS), "deren ökologische Stromerzeugung erst jüngst ausgezeichnet wurde", wie Wolfgang Schäfer mitteilte, habe er bei den Stadtwerken nachgefragt, "ob nun wieder Ökostromangebote für die Kunden vorliegen, die nach dem Ökostromkonflikt im letzten Jahr abgewandert sind". Zu seinem Bedauern habe Gabriele Laxander aus der Geschäftsführung dies verneint. Als Begründung habe sie ihm erklärt, die damals unterzeichneten Verträge mit Norwegen für drei Jahre bindend seien. "Die Zertifikate, welche die Stadtwerke für Wasserkraftstrom aus Norwegen gekauft haben, haben aber nicht mehr die ökologische Komponente, die bei Schönau-Strom sicher war", erklärte Schäfer. Zum einen stammten die dortigen Wasserkraftwerke aus den 1950er bis 70er Jahren, zum anderen seien die Zertifikate nicht sicher verbunden mit dem Ausbau in ökologische Kraftwerke.
Wasserkraft mehr nutzen
Die BI will laut Schäfer jedoch Stromanbieter unterstützen, "die ökologisch produzieren". So würde sie es begrüßen, "wenn die Nutzung der Wasserkraft in Waldkirch ausgebaut würde". Bei Gesprächen mit Experten habe sich der Gewerbekanal in Batzenhäusle auf dem Gelände der Spinnweberei Uhingen als aussichtsreichster Standort gezeigt. Forcieren möchte die BI auch die hocheffizienten Blockheizkraftwerke in Gewerbebetrieben und Wohnblöcken. Erfreut stellte Schäfer dazu fest: "Dafür setzen sich nach unserer Kenntnis inzwischen auch die Stadtwerke mit Projekten ein."
Flashmob: Trillerpfeifen für das Klima
07.12.09
(BZ) Waldkirch erlebte am Samstag seinen ersten Flashmob: Eine Blitz-Aktion für den Klimaschutz. Scheinbar spontan versammelten sich Bürger mit Plakaten und Trillerpfeifen. Aufgerufen worden waren sie durch E-Mails.
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