Liebe Besucher/innen unserer Internet-Seite,
Dazu gehören die erneuerbaren Energien vor Ort, die Konflikte um das AKW Fessenheim, die sich anbahnende Klimakatastrophe und die unkalkulierbaren Risiken der Atomenergie.
Das Jahr 2009 hat uns gezeigt, dass unsere Eliten nicht in der Lage sind zukunftsfähige Lösungen für unsere Wirtschaftsweise und Energieversorgung zu finden. Davon zeugen die gescheiterte Weltklima-Konferenz von Kopenhagen und die Konflikte um ineffiziente Atom- und Kohlekraftwerke.
Umso wichtiger wird es 2010, dass die Zivilgesellschaft gegen die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen aktiv wird. Jede/r Einzelne kann etwas tun, jede noch so klein erscheinende Veränderung ist wichtig. Hier hat uns das kritische Jahr 2009 auch Mut gemacht: Unsere Initiative hat so viel Unterstützung erfahren wie nie zuvor, z.B. bei unserer Einmischung in Wahlkämpfe, der Fessenheim-Demo in Colmar und beim Klima-Flashmob auf dem Waldkircher Marktplatz.
Unterstützen Sie unsere Arbeit in Waldkirch. Vor allem durch Ihr aktives (auch punktuelles) Engagement und die Veränderung Ihres Alltags.
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Energie-Demonstration in Stuttgart
Glaubst du das wirklich?
Das Faltblatt kann hier als pdf-Datei heruntergeladen werden.

Hubschrauber-Absturz nahe dem Atomkraftwerk Biblis in Südhessen
Gefährlicher Störfall in Fessenheim
Rückenwind für Windenergie
Mehr Informationen hier.
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100 % Erneuerbare Energien bis 2050
Dies ist eine Kernaussage des jüngsten Gutachtens des Sachverständigenrats der Bundesregierung für Umweltfragen. Das Gutachten steht hier![]()
AKW Fessenheim
Detaillierte Informationen finden Sie beim BUND Freiburg
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ATOMAUSSTIEG!
1 Million € pro Tag pro abgeschriebenem Alt-AKW ist das einzige, was die AKW-Betreiber und neuerdings die Regierung interessieren. Ein riskantes Spiel. Keines der 17 AKWs in Deutschland würde heute noch eine Betriebsgenehmigung erhalten. Schon gar nicht alte Schrottmeiler wie Krümmel oder Philippsburg!
Brisante Informationen zum "Ausstieg aus dem Ausstieg" stehen in einem internen CDU-Strategiepapier der Ministerpräsidenten Oettinger und Koch aus dem Herbst 2009. Hier werden auch erhebliche Sicherheitsmängel und rechtliche Probleme thematisiert. Das Papier kann seit dem 18.2.10 auf der Greenpeace-Webpage eingesehen werden. • hjk/ws
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Schalten Sie jetzt um auf saubere Zukunftstechnologie. Kehren Sie den 4 Energieriesen Eon, EnBW, RWE und Vattenfall mit ihren Atom- und Kohlekraftwerken den Rücken.
Wechseln Sie zu Ökostromanbietern wie
Hier finden Sie Infos zum Ausstieg:
Weitere Gründe für den Ausstieg.
Sie haben die Wahl: Wehren Sie sich jetzt gegen die Abzocke der 4 Stromgiganten. • hjk
TERMINE & AKTUELLES
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Stadtwerke Gengenbach
Seit 1. April 2010 mit Ökostrom aus Schönau
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